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Fleisch und Transzendenz

Florian Jakowitsch zeigt in St. Peter an der Sperr die große Bandbreite seines künstlerischen Schaffens
 
Über 200 Gäste waren der Einladung von Florian Jakowitsch zur Eröffnung seiner Ausstellung in St. Peter an der Sperr gefolgt. Unter dem Titel "Fleisch und Transzendenz" spannt der Doyen der Wiener Neustädter Künstler/innen den Bogen seines Schaffens von der Aktzeichnung hin zur kirchlichen Kunst mit seinen Fastentüchern und Glasfenstern. Mag. Carl Aigner, Direktor des NÖ Landesmuseums, gab in seiner Laudatio auf dem mittlerweile 92 Jahre "jungen" Künstler einerseits einen Einblick in das Schaffen von Florian Jakowitsch und versuchte andererseits die verschiedenen Einflüsse der Kunstgeschichte auf den Künstler darzulegen. Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger hob in seiner Eröffnungsrede ganz persönliche Erlebnisse mit dem Künstler hervor, war er doch in Jugendjahren "Nachbar" von Florian Jakowitsch. Kulturstadtrat Franz Piribauer freute sich, eine Vielzahl von Ehrengästen begrüßen zu dürfen - u.a. seitens der Politik  die Abg. z. NR Tanja Windbüchler-Souschill, und den 2. Vizebürgermeister Horst Karas. Stellvertretend für die vielen Künstler-Kolleg/innen hieß Stadtrat Piribauer die Kulturpreisträgerin Elfi Macek willkommen. Die Wirtschaft war durch Dir. i.A. STR a.D. Peter Mattausch und durch Dieter Nemetz vertreten. Für die musikalische Umrahmung der Vernissage zeichneten Robert Michael Weiß und Brigitta Karwautz verantwortlich.
 
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