Matthias Bartolomey - Violoncello
Klemens Bittmann - Violine & Mandola
Der Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente, sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Bartolomey und der Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann führen in ihrem Zusammenspiel stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg.
„Selten hat man Streicher gehört, die sich so lustvoll dem Groove hingeben. BartolomeyBittmann bringen jene musikalische Tugenden leichtfüssig auf den Punkt, die man üblicherweise nicht mit klassischen Instrumenten verbindet: Unbändige Spiellust und radikalen Rhythmus.“
(Wolfgang Muthspiel)
„...super komponiert und fabelhaft gespielt! Ich höre gespannt, überrascht und begeistert zu! Es ist einfach sehr gut und unglaublich gut gespielt, das geht nicht besser!“
(Nikolaus Harnoncourt)
Quelle: http://www.bartolomeybittmann.at
Einzelkarte 15 Euro
Abo für alle Konzerte des Konzert-Zyklus: 65 Euro (4+1 gratis)
(10% Ermäßigung für Club Ö1-Mitglieder)
Ermäßigte Karten für Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre (Kinder, SchülerInnen, StudentInnen, Lehrlinge und Präsenzdiener):
Einzelkarte 6 Euro
Abo für alle Konzerte des Konzert-Zyklus: 24 Euro (4+1 gratis)
Ö-Ticket Karten erhältlich an der Kasse des
Stadtmuseums, Petersgasse 2a, 2700 Wiener Neustadt, Tel.: 02622/ 373 951, bei allen anderen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.
Freie Platzwahl bei allen Konzerten!
Ihren Anfang nahm die Sammlung des Stadtmuseums im Jahre 1824, als der damalige Bürgermeister der Stadt Wiener Neustadt, Felix Mießl, beschloss, das ,,Antiquitäten Cabinet" im Rathaus vom städtischen Beamten Ferdinand Carl Boeheim unter Anleitung des kunstsinnigen Magistratsrates Johann Nepomuk Fronner ordnen und inventarisieren zu lassen. Ergebnis dieser Bemühungen war ein in Wiener Neustadt gedrucktes Werk - das erste Inventarbuch des Hauses - das damals 72 Inventarstücke, darunter auch Kostbarkeiten wie den "Corvinusbecher", das silberne Evangeliar sowie mehrere Ölbilder aus der Hand des Wiener Neustädter Historienmalers Ferdinand Josef Waßhuber, enthielt. Die Aufstellung der Museumsgegenstände erfolgte ein Jahr später (1825) im Rathaus und wurde von den beiden genannten Beamten vorgenommen.