OTTO JAUS
Fast fertig - ein musikalischer Amoklauf
Einiges hat er versucht: Die Oper (Nirgends stirbt man länger!), das Musical (Nirgends
fragt man sich mehr “Um was geht’s da eigentlich?”!), das klassische Schauspiel
(Nirgends schläft man besser!)!
Doch dann fand er das Kabarett und sah ein Licht! (Weil die Simpl-Bühne so klein, und
deshalb die Scheinwerfer so nah sind.) Was wäre, wenn man all diese Sparten
kombinieren könnte - jenseits von sterben und schlafen?
Freuen Sie sich auf einen musikalischen Amoklauf verpackt in Geschichten aus Ihrem
und seinem Leben, also vorrangig aus seinem. In seinem ersten Soloprogramm:
“Fast fertig – Ein musikalischer Amoklauf” verarbeitet
Otto Jaus Erlebnisse von der Staatsoper bis zum Kabarett Simpl, erzählt warum seine
Mutter immer Recht hat, erklärt, warum er alles nur kein Model sein möchte und was
Mozarts Musik wirklich beeinflusst hat.
Er singt, spielt und erzählt von Anfang bis zu fastfertig. Weil fertig ist man nie!
Das Kabarett-Programm wird gesponsert von der 
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Die in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtete Kirche der Karmelitinnen wurde nach der Profanierung unter Kaiser Josef II. als Theater adaptiert und ist seit 1794 als Stadttheater in Verwendung.
Die bewegte Geschichte des Hauses in der Herzog Leopold-Straße erlebte mehrere Zusammenlegungen mit anderen Bühnen, um wirtschaftlich überleben zu können. Das Stadttheater blieb auch nicht von Skandalen, wie etwa bei der Aufführung von Arthur Schnitzlers „Professor Bernhardi“ im Jahre 1919, verschont.
Dass dieses Theater stets ein großes Anliegen und ein Prestigeobjekt der jeweiligen Stadtverwaltung gewesen ist, beweist die Tatsache, dass es nach dem großen Brand im September 1834 ebenso wie nach der völligen Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg sofort wieder aufgebaut und bespielt wurde.
Im Stadttheater Wiener Neustadt gastierten u.a. Alexander Girardi, Johann Nepomuk Nestroy, die legendäre Adele Sandrock, Atilla Hörbiger und Oscar Homolka (letzterer spielte mit Marylin Monroe in „Das verflixte siebente Jahr“ und mit Michael Caine in „Begräbnis in Berlin“).
Heute werden im Stadttheater neben Operetten-, Schauspiel- und Konzertzyklen auch Kindertheaterstücke und seit vielen Jahren Kabarett-Veranstaltungen aufgeführt.