BEETHOVEN & SCHUBERT
KOTARO FUKUMA, Klavier
GIEDRE SLEKYTE, Dirigentin
Mit dem vierten Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven und der sechsten Symphonie von Franz Schubert präsentieren die Tonkünstler ein Programm, das exemplarisch für den Übergang von der klassischen zur romantischen Epoche steht. Schon Robert Schumann erkannte in jenem G-Dur-Konzert «Beethovens vielleicht größtes Klavierkonzert» und sah im zweiten Satz das «groß-geheimnisvolle Adagio». Solist ist der 1982 in Tokio geborene Kotaro Fukuma, erster Preisträger des Internationalen Klavierwettbewerbs in Cleveland. Noch jünger – Jahrgang 1989 – ist die litauische, vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrates geförderte Kapellmeisterin Giedrė Šlekytė. In derb «kleinen» C-Dur-Sinfonie, komponiert vom 21-jährigen Schubert, lässt sie gemeinsam mit den Tonkünstlern seine Verehrung für Beethoven und Gioachino Rossini anklingen und – bei aller gebotenen Heiterkeit – auch die tragischen Tiefen des reifen OEuvres erahnen.
LUDIWG VAN BEETHOVEN
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (34´)
FRANZ SCHUBERT
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 (32´)
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Über 115 Jahre nach seiner Eröffnung erstrahlt der Sparkassensaal bald in neuem und zugleich altem Glanz. Einmal mehr hat die Wiener Neustädter Sparkasse - trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten - große Anstrengungen auf sich genommen, um dieses historische Juwel für die Stadt zu bewahren und den Menschen der Region eine Veranstaltungsstätte zur Verfügung zu stellen, die ihresgleichen sucht. Mit Recht kann der Sparkassensaal als ein Wahrzeichen Wiener Neustadts bezeichnet werden.
Der Sparkassensaal wurde in zweijähriger Renovierungsphase modernisiert, ohne am festlichen Charakter und beliebten äußeren Rahmen etwas zu ändern. Es wurden eine umweltfreundliche Heizung errichtet, Sanitäranlagen adaptiert, Versorgungsleitungen und Sicherheitseinrichtungen auf den neuesten Stand gebracht. Barrierefreie Zugänge und technische Voraussetzungen wurden geschaffen, um den Sparkassensaal multifunktionell zu gestalten und die Nutzungsmöglichkeiten auszuweiten.