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Panorama - Roland Schlögl

Stadtansichten, ganz Bekanntes und ganz anders? Mit Vedouten, Landschaften und Akten zeigt der Wiener Neustädter Roland Schlögl im Foyer des Stadtmuseums das ganze "Panorama" seines Könnens.                                                                                                                          
Roland Schlögl, geboren 1962 in Wiener Neustadt, studierte ab 1980 Malerei an der„Akademie der bildenden Künste“ in Wien an den Meisterschulen von Gustav Hessing, Bruno Gironcoli und Rudolf Hausner. 1986 Abschluss des Studiums, Lehramtsprüfung für Bildnerische Erziehung und Technisches Werken, anschließend freischaffende künstlerische Tätigkeit in Wien. Er lehrt seit den 1990ern in Wiener Neustadt.

Die Ausstellung ist noch bis 11. Oktober 2015 im Stadtmuseum Wiener Neustadt zu besuchen.

Biografie

Roland Schlögl, geboren 1962 in Wiener Neustadt, studierte ab 1980 Malerei an der „Akademie der bildenden Künste“ in Wien an den Meisterschulen von Gustav Hessing, Bruno Gironcoli und Rudolf Hausner. 1986 Abschluss des Studiums,Lehramtsprüfung für Bildnerische Erziehung und Technisches Werken, anschließend freischaffende künstlerische Tätigkeit in Wien. Er lehrt seit den 1990ern in Wiener Neustadt.

Zur Ausstellung

Die Ausstellung zeigt Ölmalereien, die einen Überblick auf das aktuelle künstlerische Schaffen des Malers geben. Mittelpunkt bildet dabei eine Gruppe von panoramaartigen Stadtansichten von Wiener Neustadt. Das Genre der Vedutenmalerei wird in diesen Werken neu interpretiert:
In ungewohnter Frische, sehr detailreich, aus ironisch-heiterer Distanz.
Als Ergänzung dazu werden Landschaftsbilder gezeigt. Während „Stadtansichten“ auf Grund ihrer motivischen Komplexität Planung und Kalkül verlangen, ist für die Landschaftsbilder bei der „Pleinairmalerei“ das direkte Zugehen auf das Motiv wesentlich, das spontane Reagieren auf die Veränderlichkeit von Licht und Wetter.Das fordert die Malenergie und Farbphantasie heraus.
Auf die unmittelbare Präsenz des Naturvorbildes Reaktion und Antwort zu finden, ist auch das Moment, das den dritten Werkteil des Künstlers, die Aktmalerei, bestimmt. Hier geht es um die Transformation der individuellen Harmonie des Körpers und der Persönlichkeit des nackten Menschen zu einer malerischen Einheit. Die Ergebnisse auf diese klassischen Problemstellungen zeigt der Künstler in einer Bandbreite, welche die Pole der überschwänglichen Expressivität bis hin zur schnörkellosen Reduktion der Ausdrucksmittel umfassen. Stadtansicht, Landschaft
und Akt – welch reiches „Panorama“ der künstlerischen Möglichkeiten.

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